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Trainingslager-Wochenende mit Profitänzer Jürgen Schlegel
Rund 30 Tänzerinnen und Tänzer aus Ravensburg, Ulm und Bregenz nahmen am zweitägigen Workshop im Clubheim des ATC teil.
Kategorie: Verein
Erstellt von: Presse
Trainingslager-Wochenende mit Profitänzer Jürgen Schlegel
Anschließend stieg er ausführlich ins Hauptthema Musikalität ein, wobei die Paare zunächst über die Musiktheorie - wie sind Takt und Rhythmus in den einzelnen Tänzen aufgebaut? - und das Klatschen von unterschiedlichen Rhythmen ein Gefühl hierfür entwickeln sollten. Sie lernten auch einige lateinamerikanische Instrumente kennen, und wie sich aus dem jeweiligen Klang eines Instruments eine bestimmte Bewegungsweise ableiten lässt, wie zum Beispiel tiefe oder hohe Klänge und dementsprechend kraftvolle oder leichte Bewegungen. Dies wurde praktisch an den verschiedenen Tänzen geübt und jeweils der Gruppe vorgeführt.
Zum Schluss wurden angesichts der bevorstehenden Landesmeisterschaft noch einige Endrunden getanzt. So war das Trainingslager eine gelungene Mischung aus Theorie, Praxis, konzentriertem Arbeiten, Spaß und dem Kennenlernen von anderen Tanzstilen, und die zweitägige Dauer ließ der Gruppe auch Raum für Entspannung und Austausch.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm hatte sich Tanzsporttrainer Jürgen Schlegel wieder für seine Turnierpaare ausgedacht. Rund 30 Tänzerinnen und Tänzer aus Ravensburg, Ulm und Bregenz waren am letzten August-Wochenende der Einladung zum zweitägigen Trainingslager ins Clubheim des ATC gefolgt. Thema war dieses Mal „Präsentation - worauf achtet der Wertungsrichter?" mit dem Schwerpunktthema Musik, welches gleichzeitig das Wertungsgebiet Nummer eins auf dem Turnier darstellt.

Anschließend stieg er ausführlich ins Hauptthema Musikalität ein, wobei die Paare zunächst über die Musiktheorie - wie sind Takt und Rhythmus in den einzelnen Tänzen aufgebaut? - und das Klatschen von unterschiedlichen Rhythmen ein Gefühl hierfür entwickeln sollten. Sie lernten auch einige lateinamerikanische Instrumente kennen, und wie sich aus dem jeweiligen Klang eines Instruments eine bestimmte Bewegungsweise ableiten lässt, wie zum Beispiel tiefe oder hohe Klänge und dementsprechend kraftvolle oder leichte Bewegungen. Dies wurde praktisch an den verschiedenen Tänzen geübt und jeweils der Gruppe vorgeführt.
Da die Musikalität aber sehr viel mehr umfasst als Rhythmus und passende Bewegung, sondern viel mit Dynamik, Emotion, Kreativität und Interpretation zu tun hat, beschäftigten sich die Tänzerinnen und Tänzer auch mit unterschiedlichen Musikstilen und deren Charakteren und versuchten, diese herauszuhören und zu vertanzen. So lernten sie am Beispiel der Rumba, dass jeder einzelne Tanz nicht nur seinen eigenen Charakter bzw. „Look" hat, sondern in sich nochmals auf unterschiedliche Art und Weise, je nach dem Stil des gerade gespielten Musikstücks, präsentiert werden kann.
Nach längerem konzentrierten Arbeiten durften sich die Paare am Samstag Abend angeleitet von Trainerin Nicole vom KJC in Dance-Aerobic nochmal so richtig auspowern und Spaß haben, bevor sie den Abend beim Essen in der Stadt gemeinsam ausklingen ließen. Als weiteren Gasttrainer begrüßten sie am Sonntag nach Abschließen des Themas Salsa-Lehrer Pipo.
Zum Schluss wurden angesichts der bevorstehenden Landesmeisterschaft noch einige Endrunden getanzt. So war das Trainingslager eine gelungene Mischung aus Theorie, Praxis, konzentriertem Arbeiten, Spaß und dem Kennenlernen von anderen Tanzstilen, und die zweitägige Dauer ließ der Gruppe auch Raum für Entspannung und Austausch.